GEFF-Methodik

 

Null-Produktfehler und Null-Stillstandszeiten

 

Nutzen der methodischen GEFF-Verbesserung:

  • höhere Anlagenverfügbarkeit
  • höhere Produktivität
  • zuverlässige Lieferperformance


aber auch

  • Fähigkeit für Fließfertigung
  • Fertigung kleinerer Losgrößen.

GEFFPrinzipdarstellung von Einflussfaktoren, die auf die GEFF wirken

 

Ziel und Aufgabe:

Die GEFF-Methodik konzentriert sich auf das Eliminieren der sog. „Sechs großen Verluste“, die auf die Gesamtanlageneffizienz (GEFF) von Maschinen und Anlagen einwirken:

  • Anlagenstörungen und -stillstände
  • Rüsten und Werkzeugwechsel
  • Taktzeitverschlechterung
  • Kurzstörungen
  • Fehlerhafte Teile (Ausschuss, Nacharbeit)
  • Fehlerhafte Teile nach Werkzeug- oder Artikelwechsel (Einstellteile)


Die Kenntnis über die GEFF und ihre Beeinflussung ist unerlässlich, um die
Erfolge autonomer Instandhaltung nachweisbar zu bewerten.

 

Wesentliche Inhalte und Schwerpunkte:

Um die GEFF ermitteln bzw. verbessern zu können, müssen die Einflussfaktoren, die auf sie einwirken nach Größenordnung und ihren Ursachen bekannt und durch Zahlen, Daten u. Fakten (ZDF) belegt sein.

Mit den ermittelten Verlusten wird die GEFF berechnet und Maßnahmen zu deren Verbesserung und zur Ursachenbeseitigung realisiert.